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Olaf O. Manke

Grafiker, Texter

Layout, Illustration, Texte

Zeichnen seit der Kindheit

Erzählen seit der Kindheit

Wie alles begann

Am Anfang war das Licht. Dann das Laufenlernen. Und kurz danach zeigte mir mein Patenonkel Otto in der Bergmanns-Wohnküche meiner Großeltern wie man einen Stift hält und wie man Männekes zeichnet. Ich war sofort infiziert. Und den Virus bin ich bis heute nicht los geworden, obwohl man immer wieder in diversen Anstellungen versucht hat, mich davon zu befreien. Hat alles nix genützt.

Quasselkopp?


Obwohl ich schon als Kind meine eigenen Geschichten erfunden und sie meinen Mitkindern vorgetragen habe, bin ich doch eher der schriftliche Typ. Vor allem fantastische und humorvolle Texte haben es mir angetan. Trotzdem war mein erstes selbst herausgegebenes Buch ein Bildband mit alten Fotos meiner Heimatstadt. Ich bin nun mal visuell geprägt.

Bildung

Mich haben die gängigsten Schulformen und Institute geschafft:

Grundschule, Hauptschule, Gymnasium, Fachoberschule, Marine-Fernmeldeschule, Fachhochschule (Diplom), diverse Weiterbildungsinstitute (Computer, TV-Grafik) etc. pp.

War manchmal anstrengend, aber hat trotzdem irgendwie Spaß gemacht.

Arbeit


Patchwork nennt man das, glaube ich. Diverse Anstellungen als Gebrauchsgrafiker und Veranstaltungs-Organisator, weil die regelmäßige Kohle irgendwie irgendwo herkommen muss. Zwischendurch freiberuflich unterwegs gewesen, dann die Geschäftsführung eines Kultur-Vereins und zeitweise habe ich leider auch gar nichts zu tun gehabt. Zur Zeit Grafiker in einer international aufgestellten Full-Service Soft- und Hardware-Schmiede. Aber so isset nun mal:
Das Leben ist zu kurz, um immer dasselbe zu tun!

Freizeit


Auch in meiner knapp bemessenen Freizeit kann ich es nicht lassen, mich mit grafischen Dingen zu beschäftigen. Statt in meinem Kleinbiotop entspannt den Rasen aufs vorgeschriebene Maß zu bringen, engagiere ich mich lieber ehrenamtlich im örtlichen Heimatverein (Internet und Grafik), entwickle grafische und literarische Projekte oder zeichne einfach ein paar Männekes.


Hobbies


Das Fahren mit dem Motorrad bindet die Aufmerkamkeit und lenkt den Kopf von den alltäglichen Dingen ab. Er wird auf diese Weise wieder frei für neue synaptische Verbindungen. Eindrücke werden besser verarbeitet, Ideen können besser fließen und seltsame Geschichten bekommen die Gelegenheit zur Manifestation. Ich hoffe, auch noch mit 80 so fit zu sein, dass ich gefahrlos meine kleine Harley bewegen kann.